Gedicht - Der Wald

Dienstag, 27. August 2013
Sooo... nun habe ich endlich einmal ein Gedicht geschrieben. Ich hoffe, es gefällt euch. Ich persönlich finde es ziemlich verwirrend, aber ich denke so müssen Gedichte sein, oder?? Schreibt mir eure Meinung einfach in die Kommentare. Danke.

Der Wald

Im Wald, da rauscht der Wind, wie das himmlische Kind. Im Wald, da ruft der Kuckuck, der auf den hohen Bäumen huckt. Er ruft, er ruft, manchmal 12 Mal, das ist eine große Qual.

Die Spatzen pfeifen von den Wipfeln, man hört sie bis zu den höchsten Gipfeln. Die Ameisen dafür sind leise und nehmen jede gute Speise. Sie lassen es sich gut schmecken und trinken aus dem Pfützenbecken.

Der Waschbär und der Dachs sind hungrig, ihre Mägen sind ganz schwummrig. Zur Mittagszeit, da ist es kühl und manchmal auch ein bisschen schwül.

Die Nachmittage sind verschlafen, außer bei den Schafen. Denn die Schafe von der Weide, tanzen auch im wallenden Kleide. Bis das sie geschoren werden und dann ziehen sie in großen Herden.

Abends scheint der Mond ganz hell, dann verziehen sich die Hasen ganz schnell. Denn der Fuchs ist auf der Jagd, sicherlich nicht nur aus Spaß.

Um Mitternacht der Uhu ruft, geht schlafen - Schnee liegt in der Luft. Die Tiere ziehen sich zurück, in ihr stilles Waldesglück.

3 Kommentare:

  1. Ramiel hat gesagt…:

    Gut, allerdings würde ich es anders untereinanderschreiben und was heißt huckte?

  1. Melie hat gesagt…:

    Danke und ich denke huckte habe ich nur geschrieben, weil es sich gereimt hat ;)

  1. Melie hat gesagt…:

    Ich habe es nun anders aufgeschrieben. Ich hoffe so ergibt es mehr Sinn.