Rezension - Em Bailey - Du denkst, du weißt, wer ich bin

Mittwoch, 28. August 2013

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Titel: Du denkst, du weißt, wer ich bin
Originaltitel: Shift
Autorin: Em Bailey
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Jugendbuch, Thriller
Länge: 352 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
14 - 17 Jahre
Verlag: Egmont INK

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Wir wussten zwei Dinge über Miranda Vaile, bevor sie an unsere Schule kam. Erstens: Ihre Eltern waren tot. Und zweitens: Sie waren tot, weil Miranda sie umgebracht hatte. Die Gerüchte über die Neue lassen Olive zuerst völlig kalt. Nie im Leben würde eine Mörderin an ihrer spießigen Schule angenommen. Aber dann wird Miranda ausgerechnet von der Klassenprinzessin Katie auserkoren, den Platz an ihrer Seite einzunehmen. Und diese Freundschaft hat etwas Unheimliches an sich. Man könnte fast meinen, die seltsame Neue würde von Katies Wesen Besitz ergreifen. Ist an dem ganzen Gerede doch etwas dran? Ist Miranda vielleicht wirklich eine Mörderin? 

Meine Meinung:
"Du denkst, du weißt, wer ich bin" ist ein Einzelband, der von Em Bailey geschrieben wurde. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Ich denke, dass die Augen, die man darauf erkennen kann, von Miranda sind, bin mir da allerdings nicht so sicher.

Der Anfang des Buches ist spannend und aufregend. Olive hat sich extremst verändert, sie war einmal die Klassenschönheit und ist jetzt ein einfaches, eher ungepflegtes Mädchen. Als Miranda als neue Schülerin an die Schule kommt, ist sie die Außenseiterin, ein klassischer "Verkehrsunfall", wie es Katie nennt. Doch im Laufe des Buches mausert sie sich immer mehr und wird doch noch Teil der Clique von den coolen Kids. Alle Menschen, die länger in Mirandas Nähe sind, verändern sich plötzlich. Ich wollte unbedingt herausfinden, was mit Miranda los ist. Olive hat dazu ja eine Theorie, allerdings nahm ich sie ihr nicht ganz ab. 

In diesem Buch lernt man vieles über Freundschaft. Da gibt es Katie und Miranda (die ich als eher unheimliche Freundinnen bezeichne), Olive ist mit Lachlan und mit Ami befreundet. Ami und Olive sind meine Lieblinge. Die Charaktere in diesem Buch werden grandios beschrieben. Ich kann mich in alle gut hineinversetzen, außer in Dallas. Am Anfang wusste ich einfach nicht, was er von Miranda wollte. 

"Du denkst, du weißt, wer ich bin" wird aus der Perspektive von Olive erzählt. Man erfährt auch vieles über ihre Familie und besonders über ihren Dad. Olive glaubt, dass ihre Eltern sich wegen ihr scheiden lassen haben. Sie tut mir am Anfang leid, aber dann dachte ich mir wieso merkt sie nicht, dass das nicht der Grund ist?! Sie passt auch öfter auf ihren kleinen Bruder auf, weil sie sich gegenüber ihrer Mum verpflichtet und besonders schuldig fühlt.

Der Schreibstil ist sehr jugendlich und frisch, besonders ich als Teenager kann mich sehr gut in dieses Buch hinein lesen. Am Ende erfährt man endlich, was wirklich mit Miranda los ist und warum alle in ihrer Umgebung immer blasser und dünner werden. Ich vergebe 5 Sterne für ein wirklich gelungenes Buch.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen
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2 Kommentare:

  1. Ramiel hat gesagt…:

    Sehr schöne Rezension, klingt auf jeden Fall ganz spannend. Ich denke dieses Buch merke iich mir auf jeden Fall.