Rezension - Stephanie Madea - Moonbow - Auge um Auge

Dienstag, 23. Februar 2016
Titel: Moonbow - Auge um Auge
Reihe: Moonbow Teil 1
Autorin: Stephanie Madea
Genre: Fantasy
Länge: 323 Seiten
Verlag: Bookshouse

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Menschen erblinden, wenn View ihnen in die Augen blickt. Ein Schock, als sich herausstellt, dass sie fortan zur Sicherheit aller isoliert in einem Hochsicherheitslabor leben muss – bis zu einer Begegnung, die nicht hätte sein dürfen. Zachary Veil zeigt ihr mit grausamer Gewissheit, dass ihr Leben eine einzige Lüge ist. Ihre Erinnerungen, ihr Name …
Zac und View fliehen und es folgen weitere bittere Erkenntnisse: Die Welt hat sich seit Beginn ihrer Behandlung verändert. Die Menschheit verliert das Augenlicht, eine Prophezeiung scheint sich zu bewahrheiten und View weiß nicht, ob sie ihrem einzigen Verbündeten Zac vertrauen darf. Ihre Gefühle sprechen für ihn, aber irgendetwas verbirgt er vor ihr. Ist er der Richtige im Kampf gegen ihre skrupellosen Verfolger?

Meine Meinung:
Auf dem Cover sieht man ein rotes Auge. Außerdem einen Mond und ein anscheinend liebendes Paar. Ich finde, dass das Cover wirklich sehr schön gestaltet ist, es passt sehr gut zum Buch. „Moonbow - Auge um Auge“ ist der erste Band einer Reihe. Danach folgt „Moonbow - Hand in Hand“.

Der Schreibstil sagt mir sehr zu, die Geschichte ist flüssig und leicht geschrieben. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was manchmal echt verwirrend sein kann. Ich muss zugeben, dass ich Bücher, die aus mehreren Perspektiven geschrieben sind, weniger mag als die anderen. Allerdings ist dies kein Grund ein Buch nicht zu kaufen.

Die Geschichte ging manchmal nur schleppend voran. Am Anfang fand ich das Buch noch sehr spannend und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht, aber kurz vor Ende brach die Spannung ab und ich musste mich zwingen, weiter zu lesen.

Die Charaktere View und Zack mag ich sehr gerne. Besonders in View konnte ich mich gut hineinversetzten und sie tut mir auch irgendwie sehr leid. Ich möchte nur noch sagen, dass View eigentlich ein sehr schwacher Mensch ist, der sich leicht manipulieren lässt. Da ich nicht viel von der Geschichte preisgeben will, werde ich jetzt auch nicht zu viel von den beiden Protagonisten erzählen.

Der Schluss hat mich nicht ganz überzeugt, da das Buch einfach zu offen geblieben ist. Ich weiß ja, dass es noch einen Band gibt, aber ich hätte mir ein besseres Ende gewünscht.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Roman empfehlenswert, allerdings nicht einzigartig ist. Ich gebe dem Buch 4 Sterne und werde den zweiten Band höchstwahrscheinlich auch noch lesen.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen 
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