Rezension - Annette Curtis Klause - Blood and Chocolate

Donnerstag, 26. Januar 2017

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Titel: Blood and Chocolate
Autorin: Annette Curtis Klause 
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Fantasy, Jugendbuch
Länge: 336 Seiten
Verlag: Heyne Verlag

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Bella und Edward sind nichts gegen: VIVIAN und AIDEN!
Nur bei Mondschein fühlt sich die 16-jährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch seit dem Tod ihres Vaters ist das Rudel ohne Anführer und fünf junge Männer, rau und unberechenbar, kämpfen um ihr Herz. Als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen …

Meine Meinung:
Das Cover ist atemberaubend, obwohl es eher schlicht gehalten ist. „Blood and Chocolate" ist ein Einzelband von Annette Curtis Klause.

Der Schreibstil der Autorin fesselt den Leser beim Lesen und vermittelt einem die Szenarien bildlich.

Meiner Meinung nach ähnelt das Buch ein bisschen der Twillight Reihe, was mich aber jetzt nicht weiter gestört hat. Ich denke, dass viele Bücher gewisse Parallelen mit anderen aufweisen, deshalb sollte man sie aber nicht gleich wieder zur Seite legen.

Vivian gegenüber bin ich sehr zwiegespalten. Ich weiß immer noch, nicht ob mir ihr Charakter sympathisch ist oder nicht. Aidens Charakter mag ich sehr gerne. Er war mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte.

Ich finde es sehr schade, dass das Buch ein Einzelband ist. Meiner Meinung nach hätte man mindestens eine Duologie aus der Geschichte machen können. Auch die Seitenanzahl ist mir viel zu kurz. Die Geschichte hätte auf jeden Fall Potenzial für mehr.

Die Geschichte ist durchgehend spannend und weist keinerlei schleppende Stellen auf. Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen und habe es nicht bereut. Der Charakter Gabriel kommt am Anfang noch sehr schroff rüber, doch man erkennt immer mehr, dass er eigentlich ganz nett und lieb ist.

Ich bin sehr traurig, dass diese Geschichte zu Ende ist und würde mir wirklich wünschen, dass die Autorin noch eine Fortsetzung dazu schreiben würde. Die Charaktere in dem Buch sind alle sehr unterschiedlich gestaltet.

Aiden wünscht sich Magie in seinem Leben und sucht sie regelrecht. Er denkt, dass sein Leben dann viel besser und spannender wäre. Aiden schreibt Wolfsgedichte und interessiert sich sehr für das Übernatürliche, doch als er Vivian kennenlernt, ahnt er nicht das er dem Übernatürlichen näher ist als je zuvor.

Ich finde es sehr schade, dass das Buch eher unbekannt ist, obwohl die Geschichte mit all den anderen bekannten Jugendbüchern mithalten kann. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen trotz der kleinen Schwächen wie der kurzen Seitenanzahl kriegt dieses Buch hier 4 Sterne und eine Empfehlung meinerseits.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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